03wm86maradonabriegel

kids_club_6

kids_club_15

Greuther Fürth- Karlsruher SC 2:2(1:1)

SpVgg Greuther Fürth: Scheufens, Mayr, Burkard, Bischof, Zitzmann, Roth, Hasselmeier, Engelhardt, Sautner, Walthier, Kaya - Trainer: Frank Kramer

Karlsruher SC: Mellein, Nonnenmann, Heinrich, Keusch, Lang (65. Ganz), Rupp, Kern (81. Cambeis), Hettel, Haag, Dulleck (68. Albrecht), Zoller (85. Mamodaly) Tore: 0:1 Dulleck (12.), 1:1 Walthier (17.), 1:2 Keusch (71. Foulelfmeter), 2:2 Bischof (79.) Schiedsrichter: Reichel (Sindelfingen) Gelbe Karten: Bischof, Hasselmeier Gelbe Karten (Gast): Nonnenmann, Lang, Cambeis

Kaiserslautern- Offenbach 7:1(5:0)

In der Vorwoche holten die A-Junioren mit dem 2:1-Sieg gegen Mainz den ersten "Dreier" und auch an diesem Wochenende bestätigte das Team von Gunther Metz, dass man mit den Lauteren in der Junioren-Bundesliga Süd/Südwest in Zukunft weiter rechnen muss.

Am Samstag um 13 Uhr hieß der Gegner am Fröhnerhof Offenbacher Kickers und bis auf die verletzten Fioranelli und Eicher, sowie den gesperrten Renner konnte Metz auf seinen ganzen Kader zurückgreifen. Das Spiel begann gleich mit einem Warnschuss von Stulin, der aber am Tor vorbei ging (7.). Danach ein Schock beim FCK: Verteidiger Denis Linsmayer musste verletzungsbedingt vom Platz - für ihn kam Lars Ludwigs, der gegen Mainz seine Gelb-Rot-Sperre absitzen musste.

Aber die 170 Fans sahen gleich, dass die "Roten Teufeln" bissig waren und nach dem Sieg in Mainz Blut geleckt hatten. Sie schnürten Offenbach im eigenen Strafraum ein und es war klar, dass bald Tore fallen würden. Mittelfeld-Spieler Thomas Hartmann brach schließlich das Eis: Nachdem ein Schuss von Nazarov an die Latte ging, stand der 17-Jährige goldrichtig und traf zur 1:0-Führung für die Lauterer (21.). Und er brauchte nicht lange auf seinen nächsten Treffer warten: Nur drei Minuten später spielte ihn Alan Stulin den Ball ideal in den Lauf und Hartmann ließ Offenbach-Keeper Lourentzakis aus zehn Metern keine Chance und erhöhte auf 2:0 (24.).

Die Verteidigung der Offenbacher hatte mit der Offensivabteilung des FCK an diesem Tag ihre liebe Not: Bei Schüssen von Hartmann (29.) und Stulin (30.) konnten sie gerade noch auf der Linie retten, kurz darauf waren sie aber wieder geschlagen: Nach Zuspiel von Daniel Geiger tänzelte FCK-Stürmer Dima Nazarov die gegnerischen Abwehrspieler der Reihe nach aus und krönte sein Solo mit dem Treffer zum 3:0 (33.). Damit noch nicht genug: Noch vor der Pause gelang ihm nach Pass von Steven Zellner das 4:0 (37.) und mit dem 5:0 (40.) nach einer Zellner-Flanke machte er seinen lupenreinen Hattrick perfekt.

Auch nach der Pause änderte sich am Bild wenig: Der 1. FC Kaiserslautern, bei dem mit Benjamin Himmel ein neuer Mann in der zweiten Hälfte einlief, gab weiter klar den Ton an, allerdings war aufgrund der hohen Führung die Luft schon ein wenig draußen. Marvin Gabriel besorgte per Kopf nach einer Nazarov-Ecke das 6:0 (57.), nachdem zuvor Stulin und Geiger knapp gescheitert waren. Der Gegentreffer zum 6:1 durch Bierke (68.) war nur eine kleine Ergebniskosmetik der Gäste, änderte am Spiel aber nichts mehr. Am Ende gingen mit dem Offenbacher Mittelfeldspieler Modica noch die Emotionen durch: Er musste wegen einer Unsportlichkeit mit Gelb-Rot vom Platz (84.) und sah so nicht mehr, dass der eingewechselte Arbe Zogaj mit dem Treffer zum 7:1 (89.) den Schlusspunkt einer sehr guten Partie des FCK setzte.
Gunther Metz (Trainer 1. FC Kaiserslautern): Wir freuen uns über den Sieg, müssen ihn aber auch richtig einordnen. Trotz des klaren 7:1-Siegs gab es in der zweiten Hälfte einige Dinge, die man noch verbessern kann. Es war heute eine sehr gute Leistung von allen Teilen der Mannschaft. Nazarov hat sein Spiel verbessert, rackert und arbeitet viel für die Mannschaft und das wird jetzt auch mit Toren belohnt. Aber auch Zellner hat mit drei Vorlagen seinen Teil zum Sieg beigetragen, dazu ist auch die Defensive sehr gut gestanden. Jetzt heißt es weiter am Boden bleiben und konzentriert weiter arbeiten.
1. FC Kaiserslautern - Kickers Offenbach 7:1 (5:0)
Aufstellungen:
1. FC Kaiserslautern:
Salfeld; Olbrich, Herchenhan, Linsmayer (20.Ludwigs), Gietzen; Geiger, Becker (46.Himmel), Stulin (60.Zogaj), Hartmann; Nazarov, Zellner(46.Gabriel).
Kickers Offenbach: Lourentzakis; Wheeler, Hörst, Pintaric, Güvenc (46. Bierke); Tuska, Henrich (46. Saletnik), Modica, Muhl (43. Odabas); Fröb (46. Grammel), Wolfert.
Torfolge:
1:0 (21.) Hartmann
2:0 (24.) Hartmann
3:0 (33.) Nazarov
4:0 (37.) Nazarov
5:0 (40.) Nazarov
6:0 (57.) Gabriel
6:1 (68.) Bierke
7:1 (89.) Zogaj

Zuschauer: 170
Schiedsrichter: Kraus (Baesweiler)

Eintracht Frankfurt- Villingen 0:0

Die U19 der Frankfurter Eintracht tritt nach dem 0:0 gegen den FC Villingen auf der Stelle und hadert weiterhin mit der Chancenauswertung.

„Wir haben das Spiel bestimmt, aber reihenweise gute Chancen liegen gelassen“, erklärte U19-Coach Armin Kraaz wenige Minuten nach Abpfiff. In der ersten Hälfte kontrollierten die Riederwälder das Geschehen, hielten den Ball die meiste Zeit in den eigenen Reihen. Enrico Skrypzak, Marcos Alvarez und Cenk Tosun konnten aber beste Chancen nicht verwerten. „Wir sind entweder am Villinger Schlussmann oder aber an der fehlenden Konzentration im Abschluss gescheitert“, so Kraaz.

Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Die Eintracht besser, mit guten Chancen (2x Mario Pokar, Alvarez), aber ohne Erfolg. Die Villinger verteidigten mit „Mann und Maus“, wie Kraaz beschrieb. Die Gäste versuchten, durch Konter für Entlastung und Tore zu sorgen. Zwei solcher Angriffe konnte Erman Muratagic aber konsequent abwehren.

„Mit dem Ergebnis bin ich sicher nicht zufrieden, mit Einsatz und Moral allerdings schon. Die Mannschaft hat einen hohen Aufwand betrieben“, berichtet Kraaz, „am Mittwoch müssen wir gegen den OFC punkten.“ Keine einfache Sache. Die Kickers verloren zwar am Wochenende gegen den 1. FC Kaiserslautern satt mit 1:7, werden diese Schmach aber wieder wettmachen wollen. Die Nachholpartie der Main- und Tabellennachbarn vom 7. Spieltag findet am kommenden Mittwoch um 18.30 Uhr auf dem Sportplatz Riederwald statt.

Freiburg -Regensburg 5:1(5:1)

SC Freiburg: Baumann - Endress (59. Volz), Klein, Lais (59. Körber), Sorg - Ginter, Höfler, Sautner (62. Geyer) - J. Schmid, Vogler (46. Schwär), Bektasi

Jahn Regensburg: Wiegers - Meyer, Jobst, Szücs, Niebauer - Hein, Zurawsky (72. Bachl-Staudinger), Siegert (82. Sönmez), Hofmann - Morina (82. Schöppl), B. Schmid (59. Wiesner)

Schiedsrichter: Petersen (Stuttgart)

Tore: 1:0 Bektasi (6.), 1:1 Morina (23.), 2:1 Höfler (29.), 3:1 Wiegers (30., ET), 4:1 J. Schmid (33.), 5:1 Bektasi (37.)

Zuschauer: 300

Gelbe Karten: Höfler, Bektasi - Niebauer, Hofmann

Bayern München- 1860 München 3:2(2:0)

Vor 300 Zuschauern im Grünwalder Stadion sahen die U19-Junioren des FCB nach einer knappen Stunde schon wie der sichere Sieger aus. Durch Treffer von Dennis Vatany (9.) und Christoph Herberth (54.) führten sie mit 2:0, doch in der Schlussphase wurde es doch noch eine dramatische Partie. Erst gelang Norbert Bzunek (77.) der Anschlusstreffer für die „Blauen“, in der Schlussminute glich Tobias Strobl (90.) sogar noch aus. Dann kam David Alaba. In der Nachspielzeit gelang dem FCB-Stürmer der Siegtreffer für den FCB.
Weiter ungeschlagen
Die U19 der „Roten“ führt damit weiterhin die Tabelle der Bundesliga Süd/Südwest an. Das Team von Trainer Kurt Niedermayer ist als einzige Mannschaft der Liga ungeschlagen und hat zwei Punkte Vorsprung auf Verfolger Mainz, das die Münchner kommenden Samstag zum Spitzenspiel empfängt. Der TSV 1860 ist Tabellenachter.

Unterhaching- FSV Mainz 05 1:2(1:0)

Wie ein roter Faden
Am neunten Spieltag der Junioren Bundesliga Süd/Süd-West musste die SpVgg Unterhaching gegen den FSV Mainz 05 eine 1:2 (1:0)-Niederlage hinnehmen. Somit steht das Team des Trainergespanns Mike Frühbeis und Helmut Volz als Zwölfter weiterhin auf einem der drei Abstiegsplätze. Im Heimspiel gegen den Tabellen-Zweiten sprang für die SpVgg trotz einer starken Vorstellung nichts Zählbares heraus. „Die Niederlage ist wahnsinnig unglücklich. Wir waren über die gesamten 90 Minuten die bessere Mannschaft und belohnen uns nicht“, blickte Frühbeis enttäuscht zurück. Von Beginn an nahmen die Hausherren die Partie in die Hand und erspielten sich einige Torchancen. „In der ersten Halbzeit hätte es eigentlich schon 3:0 stehen müssen, aber wir brauchen zu viele Anläufe um zu treffen“, sagte der Trainer. Belohnt wurden die Angriffsbemühungen der SpVgg dennoch. Lukas Schmitt (18.) war es, der per Direktschuss die Gastgeber verdient in Front brachte. Arthur Kubica hatte zuvor glänzend aufgelegt. Nach der Halbzeit kamen die Gäste aus Mainz etwas besser ins Spiel und nutzten zwei individuelle Fehler der Hachinger eiskalt aus. Robin Mertinitz (48.) erzielte mit seinem siebten Saisontor das 1:1, ehe Eugen Gopko (68.) das 2:1 für Mainz herstellte. „In dieser Phase haben wir das Spiel aus der Hand gegeben“, ärgerte sich Frühbeis, der kurz nach dem Rückstand auch noch der Verlust Maximilian Drum zu beklagen hatte. Drum (68.) wurde wegen eines groben Foulspiels vom Platz gestellt. Die Entscheidung fand Hachings Trainer zu hart. Selbst nach diesen beiden Nackenschlägen agierten die Rot-Blauen offensiv bis zum Schlusspfiff. Trotz aller Angriffsbemühungen und guter Einschussmöglichkeiten blieb es dennoch beim unglücklichen 1:2. Die Leistung seines Teams lobte Frühbeis dementsprechend, doch die Ergebnisse bleiben weiterhin unbefriedigend. „Wie ein roter Faden zieht sich das durch. Wir sind auf Augenhöhe mit den anderen Teams, schaffen es momentan aber nicht, die Lorbeeren dafür einzufahren.“ Am kommenden Sonntag (16.11., 11 Uhr) tritt die SpVgg bei den Kickers aus Offenbach an. Dort erwartet die Mannschaft echter Abstiegskampf. Offenbach liegt zwei Plätze vor Haching. „Wenn wir wieder eine solche Leistung abrufen können, dann werden wir uns endlich belohnen“, gab sich Frühbeis zuversichtlich. Die Aufstellung der U19 Unterhaching:
Luginger - Okanovic, Hummels, Schneider, Hörterer - Kubica (72. Adler), Schwabl, Martin, Geljic, Schwarz (58. Drum) - Schmitt - Trainer: Mike Frühbeis
Tore:
1:0 Lukas Schmitt (18.)
1:1 Robin Mertinitz (48.)
1:2 Eugen Gopko (68.)
Besonderes Vorkommnis:
(68.) Rote Karte für Maximilian Drum wegen groben Foulspiels

 

VFB Stuttgart- 1899 Hoffenheim 2:1

[Jugendfussball U19 Bundesliga] [A-Jugend] [U19 Bundesliga Nord/Nordost] [1.spieltag] [2.Spieltag] [3.Spieltag] [8.Spieltag] [Spieltag Nord] [U19 Bundesliga West] [Spieltag West] [U19 Bundesliga Süd/Südwest] [Spielbericht Süd] [B-Jugend] [B-Juniorinnen] [Talente] [Kontakt] [Impressum] [Hall of fame]